DAS BAD

Refugium der Sinne

 

Über den Stil lässt sich vielleicht streiten, nicht aber über die Ausstattung. Dieses Bad hat alles, was eine Frau sich nur wünschen kann: große Badewanne, Schminktisch, eine Bank zum Setzen und Ablegen der Kleidung und einen Waschtisch mit ausreichend Ablage.

 

Ich weiß nicht, ob es der Lieblingsraum jeder Frau ist, aber es ist definitiv meiner: Das Bad!

An keinem anderen Ort zu Hause werden mehr Sinne angesprochen als hier. Hier legt man sich in heißes Schaumwasser, welches gut duftet. Anschließend massiert man sich mit gut riechenden Cremes oder Ölen ein und die Haut wird schön weich. Danach kuschelt man sich in einen großen Bademantel ein und legt sich auf’s Sofa. Kerzenlicht, zarte Gerüche und sanfte Fühlerlebnisse – hier tut man sich Gutes und verwöhnt sich.

Haben wir als Kinder noch darum gewürfelt, wer sonntags zuerst in die Wanne „musste“, kann ich mir heute ein Leben ohne ein entspannendes Bad nicht mehr vorstellen. Vor allem in der kalten Jahreszeit, wenn man durchgefroren nach Hause kommt, ist ein heißes Bad das Non plus Ultra.

Das Badezimmer ist nicht nur der Ort der Reinigung, sondern auch des Sich-Verwöhnens. Schon Kleopatra badete in Eselsmilch und Honig, um eine glatte, schöne Haut zu bekommen. Ihrer Schönheit und sinnlichen Ausstrahlung verfielen gleich zwei römische Kaiser. Heutzutage nehmen wir es als selbstverständlich hin, dass in jeder Wohnung ein Badezimmer existiert. Aber die Zeiten, in denen es gar kein Badezimmer in der Wohnung gab oder es nur den wohlhabenden Menschen vorbehalten war, sind noch gar nicht so lange her.

 

DAS HISTORISCHE BADEHAUS

Noch Anfang des letzten Jahrhunderts mussten diejenigen, die sich nicht den Luxus eines eigenen Badezimmers leisten konnten, in die damals üblichen, öffentlichen Bäder gehen. Betrieben wurde solch ein historisches Badehaus von einem „Bader“ im Auftrag der Gemeinde. Das sogenannte „Volksbad“ diente allerdings nicht nur der Reinigung, sondern man konnte sich hier auch massieren lassen und Heilanwendungen nehmen. Für uns wahrscheinlich sehr befremdlich, aber damals üblich, konnte man sich hier auch die Haare schneiden lassen, die Herren konnten sich rasieren lassen, es wurden hier auch Zähne gezogen und sogar kleine chirurgische Eingriffe wurden vorgenommen. Da in jener Zeit noch eine klare Trennung der Geschlechter herrschte, nutzte man nicht die gleichen Räumlichkeiten oder die gleiche Schwimmhalle; sondern es gab eine für die Herren und eine für die Damen.

 

Jugendstilbad Darmstadt: Blick in die sanierte Herrenschwimmhalle, die heute von Männern und Frauen gemeinsam genutzt wird. In den Kabinen auf der Empore kleidete man sich um. Heute dienen sie z.B. als Massageräume.

 

Das Jugendstilbad in Darmstadt war ehemals ein solches Volksbad. Es wurde 1907 - 1909 erbaut. Innen folgt die Architektur und Gestaltung dem damals vorherrschenden Baustil des Jugendstils, während es sich außen an den Neoklassizismus anlehnt. Im zweiten Weltkrieg wurde das Badehaus durch einen Bombenangriff 1944 stark zerstört. Nach dem Krieg wurde nur ein Notaufbau vorgenommen und in den 60iger Jahren ein Anbau ergänzt, der nicht annähernd dem ursprünglichen Glanzbau entsprach. 2005 - 2008 wurde das Badehaus saniert und restauriert. Die Farben und Muster der Wände und Decken entsprechen – auf Grundlage von Farbfunden während der Sanierungsarbeiten – wieder der ursprünglichen Raumgestaltung. Die im Krieg zerstörte Schwimmhalle der Damen wurde als Stahl-Glas-Bau in ihrer ursprünglichen Kubatur angebaut. In diesem neuen, moderneren Trakt befindet sich jetzt der Spa-Bereich.

 

Spiel und Spaß im Badehaus

Die Badehäuser vergangener Zeiten waren auch Treffpunkt der Gesellschaft. Hier traf man sich um zu plaudern, oder auch Spiele, wie Schach und Karten, zu spielen. Es war ein Ort der Geselligkeit. Bereits im Römischen Reich gab es Badehäuser und Dampfbäder. Während sich die Menschen den Besuch eines Volksbades der letzten Jahrhunderte nur 1 bis 2 mal pro Woche leisten konnten, gehörte der Besuch einer öffentlichen Therme im alten Rom zum täglichen Ritual eines zivilisierten Römers. Auch die Thermen der Antike waren ein Ort der Kommunikation und der Freizeitbeschäftigung, denn es gab hier zusätzlich zu Massagen und Schönheitspflege auch noch Sportanlagen.

 

Grundriß der spätantiken Kaiserthermen in Trier mit Funktionsbeschriftung und Bauabschnitten. Die Thermen wurden allerdings niemals fertiggestellt. Seit 1986 sind die bis heute erhaltenen Überreste Teil des UNESCO-Welterbes. / Bildquelle: treveris.com

 

Immer wieder fand diese gesellige Badekultur ein jähes Ende. Bei den Römern war es der Untergang des Römischen Reiches und die Zerstörung der Aquädukte und Thermen durch die einwandernden Völker, die nicht mit diesen fortschrittlichen Anlagen umzugehen wussten. Im 16. Jh. war es das Auftreten der Syphilis. Man dachte damals, dass sich die Krankheit durch das gemeinschaftlich genutzte Badewasser überträgt; tatsächlich war es aber die mangelnde Hygiene bei den medizinischen Eingriffen.

Immer wieder findet man aber auch zu der Kultur der gemeinschaftlichen Entspannung durch Schwimmen und Saunieren zurück. Für manche gehört der anschließende Saunagang nach dem Sport obligatorisch dazu, wieder andere genießen einmal pro Woche in einer Saunalandschaft die Ruhe und Abgeschiedenheit vom Alltag und beruflichem Stress.

Daheim ist es nur manchen vergönnt, ein großes Badezimmer mit allem Komfort für private Wellnessstunden zu besitzen. Die zeitgenössische, durchschnittliche Wohnung beinhaltet nur ein zweckmäßiges Badezimmer, im Baujargon auch „Nasszelle“ genannt, und da ist häufig schon gar keine Badewanne mehr inbegriffen, sondern nur eine Dusche. Merkwürdigerweise werden selbst neu gebaute Eigentumswohnungen heutzutage oft nur noch mit einer Dusche angeboten! Was ist denn bloß aus der guten alten Badewanne geworden? Legt die Mehrheit der Wohnungssuchenden keinen Wert mehr darauf oder rationalisiert man sie aus Kostengründen einfach weg? Glaubt denn ein Architekt oder Bauinvestor, eine Frau würde eine Wohnung kaufen ohne Wanne?! Neulich habe ich eine Wohnung im Internet gesehen, die 120 qm Wohnfläche hatte, ein großes Wohnzimmer, offene Küche, also alles chic und elegant, aber ein Mini-Badezimmer ohne Wanne, sondern nur einer Dusche, für stolze 400.000 €. Bei diesem Preis will ich doch ein Bad in anständiger Größe und mit Wanne! (Abgesehen davon fehlte hier auch nicht der Balkon!)

Gerade für Frauen ist doch Baden weit mehr als nur sich waschen. Es ist Entspannung und ein bisschen Weltflucht. Sich nach einem anstrengenden Tag im Büro oder mit den agilen Kindern in ein heißes Schaumbad zu legen, ist ein Moment der Ruhe und Besinnlichkeit nur für sich allein. Noch ein Schuss gut duftenden Badezusatz oder Öl hineingießen, Kerzen aufstellen und fertig ist das Wellnessgefühl. Einfacher geht es doch nicht! Nie käme ich auf die Idee, eine Wohnung ohne Badewanne zu kaufen. Mieten vielleicht, aber auch nur vielleicht.

 

Das Großbürgertum, welches sich geräumige Badezimmer leisten konnte, zelebrierte das Baden in schön gestalteten Wannen und in möblierten Räumen.

 

DAS HEIMISCHE BADEZIMMER

Das Badezimmer, wie wir es heute kennen, gibt es erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Wohlhabende Familien (Großbürgertum) hatten zwar teilweise schon Bäder, aber das Wasser musste in der Küche erhitzt, dann zur Wanne geschleppt und hineingeschüttet werden. Noch bis Mitte der 1950iger Jahre galt es als Luxus einen extra Raum zur Verfügung zu haben, der auch noch beheizbar und mit fließendem Wasser ausgestattet war. Gott sei dank ist es heutzutage in jeder Wohnung Standard.

Das optimale Badezimmer bietet eine Atmosphäre der Abgeschiedenheit und Intimität. Es sollte Behaglichkeit und Ungezwungenheit ermöglichen, denn schließlich sind wir hier nackt und das sollte kein Fremder sehen. Die Fenster sollten demnach von draußen uneinsehbar sein; also entweder hoch genug sein oder eine Milchverglasung haben.

Gestalterisch hat man im Badezimmer genauso viele Möglichkeiten wie in den anderen Räumen. Dank vielfältiger Fliesenarten und –mustern, verschiedenster Formen und Stile an Toiletten, Waschtischen und Badewannen, kann man sich auch hier individuell einrichten. Kein Bad muss nüchtern und karg aussehen.

Fliesenformate helfen auch, Räume größer oder abwechslungsreicher zu gestalten. Große Fliesen geben kleinen Räumen Großzügigkeit und optisch Ruhe, währenddessen bunte Fliesen oder auch Tapeten oberhalb des Fliesenbereiches einem Raum Pep und Wohnlichkeit verleihen.

 

Klein aber fein: Dieses kleine weiße Badezimmer im Dachgeschoß wird durch die
bunten Fliesen mit historischem Muster aufgepeppt. / Bildquelle: pinterest.de

 

Das Ganze geht auch in modern: Wild gemusterte Fliesen werden hier zum echten
Raumgestalter. Damit es nicht zu einheitlich modern wirkt, sind Toilette und
Waschbecken in klassischem Stil gehalten.

 

Ausgeschmückt mit einer Bildtapete, Gemälden und Möbeln kann das Badezimmer im Prinzip genauso wohnlich sein wie die anderen Räume. Idealerweise überstreicht man Tapeten im Spritzwasserbereich mit einer klaren Latexfarbe (sogenannter Elefantenhaut), damit sie wasserabweisend ist.

 

Die Rückwand an der Badewanne wurde mit einer Fototapete mit Blumenmuster angelegt. Die beigefarbenen Fliesen sind teilweise mit einem zarten, floralen Muster geprägt und harmonieren so gut mit der Tapete.

 

Beleuchtung und Spiegel

Eine gute Beleuchtung ist variabel und je nach Bedürfnis einstellbar. Wenn frau sich schminkt oder man sich rasiert, ist eine helle Beleuchtung von Vorteil, während beim Baden oder Duschen gedimmtes Licht ausreichend ist. Zudem sollte man dringlichst darauf achten, welche Birnen man verwendet und wo man die Lampen positioniert. Es gibt Beleuchtung, da hat man einen gleichmäßigen Teint und hübsche Beine und es gibt Licht, da sieht man käseweiß und die Beine nach Hagelschaden aus. Die richtige Beleuchtung und also das A und O für das persönliche Wohlbefinden.

Auch der Spiegel im Bad muss nicht 08/15 sein. Ein schöner Spiegel über dem Waschtisch mit einem verzierten Rahmen kann ein echter Hingucker sein und ein übergroßer Spiegel macht kleine Bäder größer und sieht zudem noch elegant aus.  

 

Eine Komplettverspiegelung an der hinteren Wand verdoppelt optisch die Größe dieses Badezimmers.

 

Wer ein Dachgeschoßzimmer hat, mit dem er bisher nicht so richtig etwas anfangen konnte, macht daraus ein Schlaf-Bade-Zimmer. Von der Wanne quasi direkt ins Bett fallen, verschiedenste Beleuchtungsarten und am besten noch eine eingebaute Musikanlage machen hier aus jedem Bad ein persönliches Entspannungserlebnis, eventuell auch zu zweit.

 

Das Bad mal in einer innovativen Variante als kombinierter Schlaf-Bade-Raum. Gold, Lila und gedämpftes Licht werden hier zu einem modernen, farbenfrohen und sinnlichen Raumerlebnis.

 

DAS GESUNDE BAD

Wasser ist eines der wichtigsten Elemente für den Menschen und das Baden selbst kann auch zur Heilung von Krankheiten beitragen. Im Badezimmer schenken wir unserem Körper unsere Aufmerksamkeit: Wir reinigen ihn, wir helfen ihm mit Bädern die Muskeln zu entspannen oder zu entsäuern, und wir massieren ihn mit Cremes und Ölen. Das heimische Badezimmer sollte so ausgestattet sein, dass es dazu „einlädt“ mit Freude und Genuss die Lebensqualität des Wassers und die Reinigung des Körpers zu genießen.

Für Menschen, die Wert auf eine natürliche Umgebung und Materialien legen, da sie industrialisiert hergestellte Dinge ablehnen und für ungesund halten, sind die Gestaltungsmöglichkeiten etwas eingeschränkter. Aber dafür leben sie in einer giftfreieren Umgebung. Denn Kunststoffe, Färbe- und Bindemittel (z.B. in Farben und Tapetenkleister) enthalten Giftstoffe, von denen immer mehr Menschen glauben, dass sie auch in geringen Mengen schädlich sind.

 

Für Individualisten: Ein Bad komplett aus Holz! Hier ist wirklich nichts „von der Stange“.
Bildquelle: bathroom-one.com 

 

Optimaler Weise liegt das Badezimmer in der Nähe der Küche und des Heizungszentrums, da so eine zentrale Verlegung der Rohre und Leitungen möglich ist; und am besten liegt es gegenüber von Schafzimmer und Wohnraum. Im Feng Shui wird ebenfalls empfohlen, dass es nicht unmittelbar neben dem Schlafzimmer angeordnet ist. Denn die Rohre in der Wand würden einen unruhigen Schlaf verursachen.

Ein Bad sollte nur eine kleine Außenwandfläche haben, um das Eindringen der Strahlungskälte zu minimieren. Zumindest sollten Dusche und Wanne nach Möglichkeit nicht an Außenwänden liegen; ausgenommen vielleicht das Fußende der Wanne, wenn es aus Platzmangel nötig ist! Die Außenwände sind immer am kältesten und würden das Badeerlebnis durch den Temperaturunterschied mindern.

Ein gutes Raumklima und angenehme Gerüche sind im Badezimmer sehr wichtig, besonders wenn sich auch die Toilette hier befindet. Ein großes Fenster sorgt für eine gute Durchlüftung. Bei einem innenliegenden Bad sollte eine gute Lüftungsanlage vorhanden sein, denn ein Bad benötigt eigentlich eine Dauerlüftung, damit die Wände gut abtrocknen können und Schimmelbildung verhindert wird.

Thermostatisch regulierbares Wasser, vor allem in Dusche und Wanne, trägt ungemein zum Bade- und Duscherlebnis bei, denn man kann die gewünschte Temperatur direkt einstellen und diese wird konstant gehalten. Wer gerade selber baut und plant, kann sich von vornherein einen Wasserentkalker einbauen lassen und auch teilweise das Regenwasser nutzen. Denn das entkalkte Wasser ist nicht nur besser für die Lebensdauer der Leitungen und Geräte, sondern auch für die Haut und die Haare. Sie merken das auch, wenn sie in Ländern sind, die entsalztes Meerwasser in den Hotels verwenden. Es ist viel „weicher“ und angenehmer.

Für die optische Gestaltung scheiden Tapeten im „gesunden“ Badezimmer aus! Es wird nur gekachelt und gefliest, und auch nur da, wo es wegen Spritzwasser benötigt wird. Auf die ungefliesten Wand- und Deckenflächen kommt idealerweise ein Kalk- oder Lehmfeinputz. Dieser nimmt die Feuchtigkeit auf und gibt sie bei trockener Raumluft wieder ab und sorgt so für ein ausgewogenes Raumklima.

 

Dieses Bad ist ausschließlich mit natürlichen Materialen ausgestattet; bis hin zur hölzernen Klobrille. Nur die Accessoires sind aus Kunststoff oder gefärbten Stoffen und sind ein Farbtupfer in dem ansonsten grau-weiß-braun gehaltenen Bad. Je nach Jahreszeit kann man die Accessoires austauschen und so optisch Wärme oder Kühle reinbringen. / Bildquelle: ROOMIDO.com

 

Um das „gesunde“ Bad konsequent durchzuziehen, gehört es dazu, dass auch alle Utensilien aus natürlichen und giftfreien Stoffen sind. Also die Seifen sind dann beispielsweise aus Olivenöl oder Kokosfett, die Handtücher und Waschlappen aus Reinleinen oder Bio-Baumwolle und die Bürsten aus giftfreiem Holz und mit pflanzlichen oder tierischen Borsten. (Anmerkg.: Kunststoffborsten sollen die Haut verwunden und können verantwortlich für Ekzeme, Haarausfall, Schuppen etc. sein.) Also Chemie und Plastik raus und alles Natürliche rein!

 

Das „gesunde“ Bad und das „gesunde“ Schlafzimmer ergänzen sich optimal.
Siehe Artikel „Schlafzimmer zum Verlieben“.

 

ZUM ABSCHLUSS NOCH EIN BISSCHEN FENG SHUI

Laut der chinesischen Harmonielehre sind das Badezimmer und das WC die problematischsten Räume in Wohnung oder Haus. Vorherrschend ist hier das Element Wasser. Fließendes Wasser enthält besonders viel Lebensenergie, welches aber im Bad und WC leider permanent die Wohnung verlässt und zudem auch noch in verschmutztem Zustand. Um den anderen Wohnräumen nicht auch die wertvolle Lebensenergie zu entziehen, und sie im wahrsten Sinne des Wortes das Klo runterzuspülen, hält der gläubige Feng-Shuist immer die Badezimmertür und den Toilettendeckel geschlossen; was sowieso auch besser aussieht!

Am günstigsten liegt das Badezimmer weit weg vom Eingang. Vor allem aber nicht im Südosten und -westen, denn hier befinden sich die Energien des Wohlstandes und der Partnerschaft. Resultat wäre also: man bleibt arm und allein!

Auch im Feng Shui gilt es, eine gute Belüftung mittels Fenster oder einer Lüftungsanlage zu haben. Zur Raumgestaltung sind erdige Töne wie creme-, beige- oder sandfarben, aber auch terracotta und gelb gut geeignet, um das dominante Wasserelement auszugleichen. Für ein entspanntes Bad ist die Wanne so im Raum anzuordnen, dass man den Blick auf die Tür hat. Und wie in jedem Raum der Wohnung oder des Hauses verlangt Feng Shui nach Sauberkeit und Ordnung ;-)

 

„Das Bad ist kein unbedeutender oder nebensächlicher Raum!“

„Beim Einrichten aller Räume kann ich nur immer wieder empfehlen: Nehmen Sie sich die Zeit herauszufinden, was Ihnen wirklich gefällt, und wann Sie sich in einem Raum wohlfühlen. Der Aufwand lohnt sich!“

 

Daniele Ludewig

Über Belle Sophie

Auf Belle Sophie geht es um Ästhetik.
Sie umgibt uns und begegnet uns jeden Tag in verschiedenster Form. Nicht immer ist das Empfinden für Ästhetik dasselbe. Meinungen gibt es unzählige. Auf Belle Sophie wird eine dieser Meinungen vermittelt.

Aus Liebe zum "ß", weil es einfacher schöner aussieht, taucht es in den Texten ab Oktober 2018 wieder auf. 


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