Schlafzimmer zum Verlieben

„Ein Königreich für ein Bett und ein Kaiserreich für ein schönes Schlafzimmer.“

 

Die Farbwahl in diesem Raum ist äußerst homogen. Trotz der verschiedenen Grau-, Weiß- und Türkistöne harmoniert alles miteinander, da gedeckte Töne und keine knalligen Farben verwendet wurden.   

 

Was macht ein schönes Schlafzimmer aus? Welche Qualität sollte die Matratze haben? Wo sollte das Bett stehen und was hat Feng Shui damit zu tun? Wir verbringen mehrere Stunden am Stück im Schlafzimmer. Wir sollen uns hier ausruhen, auftanken und entspannen. Aber weil man hier überwiegend die Augen zu hat und schläft, legen manche nicht viel Aufmerksamkeit auf die Gestaltung dieses Raumes. Das ist ein Fehler: Denn auch das Unterbewusstsein nimmt die Umgebung war und wirkt auf unser Wohlbefinden.

Wenn man das Wort „Schlafzimmer“ googelt kommen jede Menge Internetseiten von Möbelhäusern mit Bildern von 08/15-Möblierungen, die eigentlich alle gleich aussehen: kantiges Holzbett, kastenartige Nachttische und monströse Kleiderschränke. Das Wort oder die Bedeutung eines Schlafzimmers werden nicht erklärt. 

Das Schlafzimmer sollte ein Ort der Ruhe und Erholung sein. Hier sollten Sie den „Schlaf der Gerechten“ schlafen können, in einem Raum vollendeter Harmonie. Es sollte Ihnen ein sinnliches Refugium sein, in dem Sie Geborgenheit finden und Ihre Sexualität ausleben und genießen können. Finden Sie hier Ihren eigenen Einrichtungsstil und leben Sie Ihre Persönlichkeit aus. Dieser Raum ist intimer als alle anderen, und aus diesem Grund ist auch das Betreten des Schlafraumes durch Fremde unangenehmer als von Küche oder Wohnzimmer. Woran liegt das eigentlich? Ist das Bett ein peinlicher Gegenstand oder ist es, weil man sich hier liebt und Sex hat? Vielleicht aber auch, weil es der Ort ist, an dem man am verwundbarsten ist – nämlich während des Schlafes! 

Diese Intimität im Schlafgemach hat sich aber im Laufe der Jahrhunderte erst entwickelt. Früher aßen, bewirteten und schliefen Menschen überwiegend in einem Raum. Um zumindest ein wenig Intimität zu ermöglichen, hängte man irgendwann Vorhänge an die Betten. Das Himmelbett ward geboren! Noch bis zum Anfang des 20. Jhd. lebten die ärmeren Menschen – z.B. Arbeiter und Dienstpersonal – in den Hinterhäusern der gutbürgerlichen Stadthäuser in sehr beengten und bescheidenen Wohnräumen. Erst Mitte des letzten Jahrhunderts entwickelte sich das Schlafzimmer zu einem äußerst privaten und persönlichen Raum, den Gäste nur selten zu sehen bekommen.

 

 
Ein klassisches Himmelbett, das durch das kräftige Fuchsia von Tagesdecke und Stuhl moderner und frischer wirkt. Die Form ist traditionell, aber die Umsetzung ist zeitgemäß.

 

Jeder Mensch sollte durchschnittlich 6 - 8 Stunden pro Nacht schlafen, deswegen sollte man dem Schlafzimmer ebenso viel Beachtung beimessen, wie den anderen Räumen! Denn nur, weil wir hier die meiste Zeit nicht im Wachzustand sind, nehmen wir unsere Umwelt trotzdem war und verarbeiten im Schlaf sehr wohl, „wo“ wir uns befinden. Zudem gibt es ja auch die Momente vor dem Einschlafen, wo man vielleicht noch in einem Buch liest oder den des Aufwachens, wo man noch etwas vor sich hindöst und die ersten Gedanken des Tages in einem aufsteigen. Beim Aufwachen nimmt man war, ob man gut geschlafen hat, ob man einen schlechten Traum hatte, ob man Rückenschmerzen hat, oder ob man beim Augenaufschlagen die nicht erledigte Bügelwäsche oder Unordnung sieht. Sie sollten also der Beschaffenheit und der Umgebung Ihres Bettes besondere Aufmerksamkeit schenken. 

 

LAGE UND AUSRICHTUNG DES SCHLAFZIMMERS

Bewohnt man ein Haus befinden sich die Schlafräume meistens in den oberen Stockwerken. Auch im Feng Shui wird das obere Geschoß als das schützendere eingeordnet und somit für einen geruhsameren Schlaf empfohlen. In einer Etagenwohnung hingegen befinden sich alle Räume auf einer Ebene. Das Erdgeschoß ist demnach nicht gut geeignet. Grundsätzlich empfiehlt es sich, das Schlafzimmer so weit wie möglich vom Eingang weg anzuordnen. 

Jeder Mensch ist anders und fühlt sich intuitiv zu einer anderen Himmelsrichtung hingezogen. Ich persönlich finde es wunderbar, wenn das Schlafzimmer im Osten liegt, und ich zusammen mit der aufgehenden Sonne erwache. Vor allem im Sommer liebe ich es, wenn die Sonne herein scheint und mich aufweckt. Möchte ich das mal nicht, habe ich ja Vorhänge zum Zuziehen. 

 

 
Modernes Schlafzimmer mit geraden Formen, hochglanz-lackiertem Mobiliar und modernen Stoffmustern. Das Gelb lässt die Sonne auch an trüben Tagen hier scheinen.

 

OPTIMALE NUTZUNG DES RAUMES

Viele Menschen sind der Meinung, dass es Sinn macht, das Schlafzimmer nicht nur in der Nacht zum Schlafen zu nutzen, sondern ihm noch eine andere Funktion zu geben, die tagsüber stattfindet. Und so landet der Arbeitsplatz samt Computer oder der Hometrainer dort. Überlegen Sie sich gut, ob Sie in einem Raum der Ruhe und Entspannung Arbeitsunterlagen liegen haben möchten oder sportlich aktiv sein wollen. Es könnte sein, dass dieser extreme Gegensatz von Ruhe und Aktivität Sie unterbewusst stört und daran hindert, entspannt zu schlafen oder konzentriert Leistung zu bringen. Die Wenigsten haben ein extra Ankleidezimmer zur Verfügung. Und so ist das Schlafzimmer mit zwei Funktionen eigentlich ausreichend genutzt: Schlafen zum Energieaufladen und Anziehen zum Fertigmachen für den Tag.

Um erholsamen Schlaf finden zu können, ist auch die Stellung des Bettes im Raum von erheblicher Bedeutung. Es hat absolut gar nichts mit Esoterik zu tun, wenn man versucht einen Raum zu „erfühlen“. Laufen Sie herum und drehen Sie sich, bis Sie ein Gefühl für den Raum haben. Man muß unbedingt lernen, seinem Körper und Geist zuzuhören und vor allem zu vertrauen! Die beiden melden sich sowieso, wenn ihnen was nicht paßt. Entweder mit Unwohlsein, schlechtem Schlaf oder womöglich Krankheiten. 

Fragen Sie sich also bei der Standortsuche des Bettes, was Ihnen wichtig ist und worauf Sie Wert legen! Zum Beispiel ob Sie gern im Bett lesen und dabei aus dem Fenster schauen möchten oder ob Sie gern schräg im Zimmer liegen wollen? Vielleicht merken Sie auch, dass Sie nicht gut schlafen und möchten das Bett mal in eine andere Stellung verrücken – dann tun Sie es! Hören Sie auf Ihre Intuition. 

Für das was wir Intuitionen nennen, gibt es in China das Feng Shui. Vielen der hier angewendeten Regeln liegt eine Logik zugrunde, die auf menschlichen Urinstinkten basiert. Im Feng Shui soll z.B. das Bett so gestellt werden, dass der darin Liegende jeden sehen kann, der das Zimmer betritt. Das Kopfende soll an einer Wand und nicht frei im Raum stehen. Denn der Urinstinkt des Menschen sagt: „Sei wachsam, es könnte dich jemand oder etwas im Schlaf angreifen“. Und so entspannt man sich im Tiefschlaf nur, wenn man „geschützt und wehrfähig“ liegt, also mit Rückendeckung und so, dass man den Feind kommen sieht. 

Auch sollten keine schweren Objekte über dem Kopfteil des Bettes hängen, wie z.B. Regale. Das Unterbewusstsein wäre ständig in Alarmbereitschaft. Ebenso sollte das Bett nicht zwischen Fenster und Tür stehen, denn da zirkulieren die „Energieströme“. In beiden Fällen fände man keinen ruhigen und erholsamen Schlaf.

 

FINDEN DES EINRICHTUNGSSTILS

Der Anblick eines „Schlafzimmers von der Stange“ ist äußerst deprimierend. Egal ob Art Deco, Shabby-Chic, moderne Zurückhaltung oder eine Kombination aus verschiedenen Interieurs; die Möglichkeiten sind unzählig. Hauptsache Sie finden einen Stil, der von Ihnen kommt und es sieht nicht aus wie 1 zu 1 aus dem Möbelhaus bestellt, angeliefert und aufgestellt. Das ist persönlichkeitslos!

 

 
Dunkle Wände, eine seidig-glänzende Überdecke und Kissenbzüge verleihen dem Raum eine geborgene und zugleich geheimnisvolle Atmosphäre.

 

Überlegen Sie sich zuerst, welche optische Wirkung sie erzielen wollen: kühle Eleganz durch Weiß und helles Grau, Freundlichkeit und die Farbe des Sonnenlichts mit gelb oder dunkle Juwelenfarben zur Verstärkung einer warmen Atmosphäre und Geborgenheit. Oder legen Sie mehr Wert auf die Haptik? So wählen Sie kuschelige Decken und viele Kissen für mehr Geborgenheit, natürliche Stoffe und weiche Materialien für den Ausdruck von Sinnlichkeit oder dunkle, schwere Stoffe für ein erotisches Ambiente ... Alles ist möglich, aber finden Sie Ihren Stil, Ihre Bedürfnisse und Ihre Ausdrucksform. Zeigen Sie wer Sie sind mit dem Ausdruck eines eignen Einrichtungsstils. 

„Das Interieur ist die natürliche Projektion der Seele.“   

Coco Chanel

Wenn man so gar nicht weiß, wo man anfangen soll mit der Entscheidungsfindung, kann man auch hier Feng Shui zu Hilfe nehmen. Denn da werden Raumfarben in deren Wirkung auf den Menschen eingeordnet. Feng Shui sagt: Helle, matte Grüntöne und fließende, naturhafte Ausstattung wirken besänftigend und beruhigend, lavendel- und hellblaue Wände wirken auf das Unterbewusstsein, indem sie empfänglich für Kreativität und Liebe machen und erdige, warme Töne geben Geborgenheit und Entspannung. 

 

DAS BETT

Kennen Sie das Märchen noch „Prinzessin auf der Erbse“ und wieviele Matratzen die Königin ihr übereinander legen musste, damit sie die Erbse nicht mehr spürte? Über 20! Die Matratze ist das wichtigste Utensil im Schlafzimmer, denn unser Körper ist empfindsam. Jeder, der mal eine Nacht in einem schrecklichen Hotelbett verbracht hat, weiß: Das Beste ist hier gerade gut genug.

Ich muß glaube ich keinem mehr erzählen, dass die Hauptaufgabe einer Matratze die Stützung der Wirbelsäule in eine gerade und zugleich natürliche Position ist. Also gilt vor dem Kauf: Probeliegen, Probeliegen, Probeliegen ... und auf eine kompetente Beratung achten! Leider ist es so, dass der Körper ca. 8 Wochen braucht bis er sich an eine neue Matratze gewöhnt und darauf eingestellt hat. Das heißt, dass Sie erst nach diesem Zeitraum wirklich sagen können, ob Sie gut schlafen oder immer noch Probleme haben. Ich kenne derzeit nur ein schwedisches Möbelhaus, in das man die Matratze nach so langer Zeit bei Nichtgefallen noch zurück bringen und umtauschen kann. 

Ehrlicher Weise muß ich zugeben, dass die Amerikaner das Schlafen mit ihrem Box-Spring-Bett doch ziemlich perfektioniert haben. Allerdings sind wirklich gute Betten mitunter extrem teuer, was nicht zuletzt auch häufig an den teuren Bettgestellen und edlen Kopfteilen liegt. Durch die Standardisierung der Maße kann man aber auch ein günstigeres Bettgestell kaufen und mit einer teureren Matratze mit abgestimmtem Lattenrost kombinieren. 

 

Individualismus pur: Das Bett besteht nur aus dem Lattenrost und der Matratze. Das bordeaux-farbige Kopfteil ist eine Eigenkreation und direkt an die Wand montiert. Sogar die Nachttische sind verschieden (zu erkennen an der unterschiedlichen Höhe), aber durch die identischen Lampen und die insgesamt reduzierte Farbgebung, wirkt alles zusammen harmonisch. 

 

Betten mit hohen Kopfteilen wirken besonders stattlich, während ein Himmelbett immer noch irgendwie was Romantisches hat. Durch die umschließende Form verleiht es einem Geborgenheit, wenn man darin liegt. Wahrscheinlich, weil es an eine Höhle erinnert. Kinder bauen sich auch oft solche Rückzugsorte mit Bettlaken, „um sich vor der Welt zu verstecken“. Ende des 19. Jhd. verschwand das Himmelbett aber nach und nach aus den Schlafzimmern. Man legte mehr Wert auf die Hygiene und meinte es sei ungesund, eingeengt hinter schweren Vorhängen zu schlafen. 

 

DAS GESUNDE SCHLAFZIMMER

Wie in der Küche sollte auch im Schlafzimmer Hygiene und Sauberkeit oberstes Gebot sein. Tägliches Lüften von Raum und Bett sind obligatorisch. Wer nachts nicht mit offenem Fenster schläft, sollte morgens mindestens 5 Minuten, mit komplett geöffnetem Fenster, durchlüften. Auch im Winter! Die Schlaftemperatur sollte etwas kühler sein als in den Wohnräumen. 

Es empfiehlt sich Bettwäsche aus natürlichen Stoffen zu verwenden. Baumwolle, Seide und Leinen. In Kunstfasern kann der Körper nicht atmen und es kommt zu übermäßigem Schwitzen oder unangenehmen Gerüchen. Zumindest die Stoffe, die direkt mit dem Körper in Verbindung kommen, sollten aus natürlichen Materialien sein und regelmäßig getauscht und gewaschen werden. 

Die INSTYLE vom Oktober 2016 empfiehlt in einem Artikel über reine Haut, man solle am besten einmal pro Woche den Kopfbezug wechseln, denn er verschmutzt am schnellsten durch Schweiß, Talg und Make-up-Reste. Zum Reinigen der Kissenbezüge sollten Menschen mit empfindlicher Haut Kinderwaschmittel verwenden, da es frei ist von Allergenen. Zudem eigne sich zum Desinfizieren und Abtöten von Milben Linen-Spray (z.B. auf mayfield-living.de oder von Comfort Zone) mit Eukalyptusöl (Apotheke oder Esoterikladen) für die gesamte Bettwäsche. Kissen aus Seide sollen ideal sein, denn das Material sei bakterizid und fungizid. So können sich Keime erst gar nicht ansammeln.

 

 
Grün- und Cremetöne wirken immer naturverbunden und ursprünglich. Es entspannt das Auge und beruhigt. 

 

Für die Freunde der kurzen Worte ist also abschließen zu sagen, dass der persönlichste und intimste Raum 1. Ihre Persönlichkeit wiederspiegeln, 2. Ihren körperlichen und seelischen Bedürfnissen entsprechen und 3. gut gelüftet, sauber und ordentlich sein sollte. 

Leben Sie sich hier aus, in jeglicher Hinsicht!

 

 

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Anekdote der Geschichte 

Im Barock (17. – Anfang 18. Jhd.) empfingen Könige in ihren prächtigen Schlafzimmern – die teils nur diesem Zweck dienten und gar nicht zum Schlafen – sogar ihre Untertanen und den Hofstab zur Audienz. Für die tatsächliche Nachtruhe gab es teilweise extra Schlafräume. 

In Versailles war es so, dass sich das Schlafgemach im Zentrum des Schlosses befand. Es umfasste mehrere Zimmer und war der Ort der Repräsentation der Macht. Der Großteil des täglichen Lebens des Königs spielte sich hier ab. Jeder Augenblick des Königs war von der Etikette geregelt und so gab es auch die „Zeremonie des Aufstehens und des Zubettgehens“. Vor allem Ludwig XIV. (der „Sonnenkönig“) vertrat die damals allgemeine Auffassung, dass der König zu jedem Moment für das Volk „sichtbar“ zu sein hatte und so wurde er vor den Augen mehrerer hundert Personen gewaschen, frisiert und angekleidet. 

Die „Zeremonie des Aufstehens“ zum Beispiel dauert rund eine Stunde. Währenddessen warteten die zahlreichen Kurtisanen und andere Mitglieder des Hofstabes in einem Vorzimmer des Schlafgemaches auf ihren Einlass, der streng nach der Reihenfolge ihres Ranges erfolgte. Manche wurden von den Kammerdienern aufgerufen, manche hatten einen „Passierschein“. Um seine Untertanen an sich zu binden und ihnen das Gefühl der Wertschätzung zu geben, vergab der König Aufgaben an sie. Und so reichte dem König jemand die Kleider, ein anderer half ihm beim Ankleiden und wieder ein anderer frisierte ihn. Jedes Amt hatte natürlich auch einen Titel wie z.B. der „Hüter des Ärmels“. 

Bis zum Ende des 18. Jhd. wurde dieses Hofzeremoniell in Frankreich und deren Königen beibehalten. Erst die französische Revolution 1789 beendet das ... und vieles mehr! 

 

 
VERSAILLES: Schlafgemach des Königs Ludwig XIV. (gestorben 1715), welches noch heute so zu besichtigen ist.
Bild: Brian Kinney, shutterstock

 

Daniele Ludewig

 

 

Über Belle Sophie

Auf Belle Sophie geht es um Ästhetik.
Sie umgibt uns und begegnet uns jeden Tag in verschiedenster Form. Nicht immer ist das Empfinden für Ästhetik dasselbe. Meinungen gibt es unzählige. Auf Belle Sophie wird eine dieser Meinungen vermittelt.

Aus Liebe zum "ß", weil es einfacher schöner aussieht, taucht es in den Texten ab Oktober 2018 wieder auf. 


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