01.03.2017

Das große Fasten!

 

Bis Ostern ist fasten angesagt! Die Einen tun es aus christlichen oder religiösen Gründen, die Anderen, um abzunehmen und wieder Andere - so wie meine Wenigkeit - aus gesundheitlichen Gründen. "Entgiften" ist hier das Schlagwort; und seitdem man es „Detox“ nennt, hat es auch seinen Einzug in die Beautywelt geschafft. Mag sein, dass auch Gewichtsverlust, bessere Körperformen und schönere Haut daraus resultieren, aber in erster Linie soll es der Gesundheit des Körpers dienen. Es geht um die körperliche als auch um die seelische Reinigung, den stofflichen und geistigen Ballast loszuwerden. 

 

Ein gesunder und frischer Körper, Vitalität und Leichtigkeit sind das Ziel.  

 

Das Fasten und somit eine Darmreinigung durchzuführen unterliegt der Auffassung, dass sich dort immer wieder im Laufe der Zeit Essensreste ansammeln und eben nicht vollständig aus dem Darm geleitet werden. Dieser nicht verdaute Kot gärt dann vor sich hin, verschleimt den Darm oder verhärtet und macht verschiedenste Probleme. Im einfachsten Fall werden Blähungen, Bauchschmerzen, allgemeines Unwohlsein oder Allergien ausgelöst und im schlimmsten Fall soll es zu chronischen Darmkrankheiten und auch Darmkrebs führen. Vielleicht haben deswegen schon die Ägypter vor ca. 3000 Jahren Einläufe durchgeführt, um den Darm zu reinigen und sich gesund zu halten. 

Ebenso gibt es die Auffassung, dass der Körper durch moderne und ungesunde Lebensweise – beispielweise durch Stress, künstliche Zusatzstoffe, unreine Lebensmittel, Medikamente usw. – Giftstoffe einlagert. Diese sogenannten „Schlacken“ sollen in erster Linie mittels viel Flüssigkeit und durch eine zeitweilige Ernährungseinschränkung ausgeleitet werden. 

Viele Ärzte sind allerdings der Meinung, dass ein gesunder Körper keine giftigen Ablagerungen oder gar „Schlacken“ im Körper bildet. Ebenso sind sie der Meinung, dass die Darmflora sich von alleine immer wieder regenerieren kann. Sie halten eine Darmspülung für unsinnig, da sie die Flora des Darms durcheinander, wenn nicht sogar zerstören würde. Sie sind aber mit dem Verschreiben von Bakterien abtötenden Antibiotika sehr schnell. Bei Einnahme dieses Medikaments werden dann logischer Weise auch die gesunden Darmbakterien zerstört, die für die Verdauung verantwortlich sind. Ein Widerspruch in sich! Entscheiden Sie also selbst, woran und wem Sie glauben.

„Der Tod sitzt im Darm“ ist wohl einer der bekanntesten Sätze und wurde im 16. Jh. von dem Denker und Arzt Paracelsus geprägt. Der griechische Arzt Hippokrates beschäftigte sich  indes schon ca. 400 Jahre v.Chr. mit der Entstehung von Krankheiten, die aus dem Ungleichgewicht von Körpersäften (Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle, zum Teil auch Wasser) entstehen. Die Idee, dass die Gesundheit des Menschen aus einem gesunden und funktionierenden Darm resultiert, ist also nicht neu. 

 

„Ein gesunder Körper beherbergt auch eine gesunde Seele.“

 

Philosophisch betrachtet ist der Körper „unser Haus“ und da sollte man auch regelmäßig mal sauber machen. Nach dem reichhaltigen Winteressen wie Ente, Gulasch, Klößen mit dicken Soßen und Schokoladenkuchen, kann man jetzt ruhig mal einen Frühjahrsputz vornehmen. Und fasten heißt ja eben nicht nur Reinigung des Körpers, sondern soll auch Geist und Seele „entmüllen“ und von unnötigem Gedankengut befreien: Besinnung auf sich selbst, was tut mir gut, was nicht, was ist unnötig in meinem Leben und was bedeutet mir was?! Die beim Fasten begleitende Ruhe und Entspannung unterstützt dieses Sich-selbst-wieder-bewusst-werden. 

Bevor es losgeht mit der Reinigung Ihres Hauses, sollten Sie sich jedoch als erstes Gedanken darüber machen, was für ein Typ Mensch Sie sind, um die richtige Fastenkur für sich auszuwählen. Es gibt verschiedene Arten des Fastens: für die Hartgesottenen die Methode nach Buchinger, für die Mittelstarken nach Mayr und für diejenigen, die jemanden umbringen, wenn sie nichts zu essen bekommen, die basische oder ayurvedische Methode.   

Bei allen folgenden Methoden gilt: kein Kaffee, kein raffinierter Zucker, kein Alkohol, keine Zigaretten, keine sonstigen Drogen natürlich und die Lebensmittel sollten alle „Bio“ oder ohne künstliche Zusatzstoffe sein. Es empfiehlt sich die Fastenzeit mit Massagen, Bewegung oder leichtem Sport an der frischen Luft, Ruhe und wer mag, mit Meditation zu kombinieren.

 

BUCHINGER - HEILFASTEN

Benannt nach dem deutschen Arzt Otto Buchinger, der 1919 im Selbstversuch eine Fasten-Kur machte, um sein Rheuma zu heilen. Es funktionierte! Die Idee dahinter ist die Reinigung des Körpers von Giftstoffen und die Anregung der Selbstheilungskräfte. Von ihm stammt der Begriff des „Entschlackens“, der von Medizinern noch heute angezweifelt wird. Im Wesentlichen wird bei dieser Art des Fastens nur flüssige Nahrung zu sich genommen. Unterstützt wird das Ganze durch Bewegung (leichte Gymnastik, Fahrradfahren, Spaziergänge), Entspannung (ausreichend Schlaf und Ruhen) und Massagen.  

Normalerweise wird für fünf bis zehn, manchmal aber auch für 14 Tage gefastet.

Wie funktioniert’s?!:

Vorab 1 bis 2 Entlastungstage, d.h. es werden nur Kartoffeln mit Quark, Reis mit gedünstetem Gemüse und Obst gegessen.

Von Anfang an 2 bis 3 Liter pro Tag trinken in Form von stillem Wasser, Tees, Gemüse- und Obstsäften (bitte alles ohne Zuckerzusätze oder chemische Inhaltsstoffe). So wird das Ausscheiden von Stoffwechselprodukten gefördert und der Darm gereinigt.

Am ersten Fastentag wird morgens auf nüchternen Magen eine Darmentleerung (z.B. mit Glaubersalz / persönl. Tipp: ich bevorzuge F.X. Passage, dass schmeckt nicht ganz so scheußlich) durchgeführt und dann wieder am 3. Tag, am 5. Tag usw. 

Am Morgen gibt es immer Tee, am besten Kräutertee. Gut ist auch Ingwer- und Pfefferminztee, da diese anregend wirken und man ja keinen Kaffee trinken soll. Gesüßt werden darf mit etwas Honig oder Agavendicksaft. 

Am Mittag gibt es Gemüsebrühe – selbstgemacht oder in Pulverform (z.B. von alnatura, denn die ist ohne künstliche Zusatzstoffe) – oder Gemüsesaft. Wer einen Entsafter hat, kann gern die Säfte selbst aus frischem Gemüse pressen. 

Abends dann je nach Gusto: Obstsaft, Gemüsesaft, Gemüsebrühe oder nur Tee. 

Persönlicher Tipp: Vorsicht abends mit Honig oder Obstsäften und anderer Rohkost, da die Verdauung beim Fasten runtergefahren bis fast eingestellt wird. Rohkost ist schwerer verdaulich und bei Leuten mit sowieso schon trägem Darm, kann das zu Bauchschmerzen führen.

Das „Fastenbrechen“, also das Beenden des Fastens, sollte mit Aufbautagen begonnen werden. Dazu isst man morgens einen gedünsteten Apfel, mittags und abends eine Gemüse- oder Kartoffelsuppe. Je nachdem wie lange Sie gefastet haben, rechnet man 1 Aufbautag pro 3 Fastentage. Der Körper muss erst wieder langsam an feste Nahrung gewöhnt und die Verdauung wieder angekurbelt werden.  

Typische Begleiterscheinungen während der Fastenzeit sind Müdigkeit und auch seelische Tiefs. Beides ist völlig in Ordnung. Schlafen Sie so viel, wie Sie es benötigen, und lassen Sie den schlechten Gemütszustand zu! Das körperliche und seelische Gleichgewicht soll sich regenerieren können.

Beim Fasten mit dieser Methode verliert man auch an Muskulatur. Je nach Bedarf und der Dauer des Fastens kann daher zusätzlich mit Milchprodukten oder auch Eiweißshakes (enthalten Mineralien, Spurenelemente und Vitamine) ein Ausgleich geschaffen werden.  

 

F.X.-MAYR-KUR

Benannt nach dem österreichischen Arzt Franz Xaver Mayr, der seine Forschung im Wesentlichen dem menschlichen Darm und der Verdauung widmete. Seine entwickelte dreiwöchige „Milch-Semmel-Kur“ dient der Sanierung des Darms und folgt dem Prinzip: Schonung, Säuberung und Schulung. Seine These war, dass die Gesundheit des Menschen auf einer gesunden und leistungsfähigen Verdauung basiert. 

Wie funktioniert’s?!:

Eine Woche vorher bereits auf schwerverdauliche Speisen verzichten, d.h. keine rohen Lebensmittel, Süßigkeiten, fettiges Essen, Gebratenes, Frittiertes, Gebackenes, Kaffee und Alkohol.

Stufe 1 wird begonnen mit Tee-Wasser-Fasten und einer getrunkenen Darmreinigung (z.B. Glaubersalz, F.X. Passage) oder einem Einlauf. Allerdings wird bei einer Darmspülung mittels Einlauf nur der Dickdarm gereinigt, nicht jedoch der Dünndarm. Die Einnahme eines Abführmittels ist also für die Reinigung des gesamten Darmtraktes notwendig. 

Bei Stufe 2 wird zum Frühstück, Mittag- und Abendessen je eine trockene Semmel mit Milch gegessen. Hier soll ausgiebige gekaut und der Speichelfluss angeregt werden. Denn die Verdauung beginnt eigentlich bereits im Mund. Nach 18 Uhr wird keine feste Nahrung mehr zu sich genommen.

Eine Darmentleerung wird jeden Tag empfohlen, ebenso sollten 2 bis 3 Liter stilles Mineralwasser, Kräutertee oder auch Gemüsebrühe über den Tag verteilt getrunken werden.

Um einer Mangelernährung vorzubeugen, sollten zusätzlich Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente eingenommen werden (Nahrungsergänzungsmittel in Tabletten- oder Pillenform).

Stufe 3 besteht aus überwiegend basischer Kost, die den Darm weiter schont und entlastet: sprich viel Gemüse, Obst, frischen Kräutern und wenig Fett, Salz und Fleisch. Diese Ernährung könnte dann im Prinzip ein Leben lang beibehalten werden.

 

„Den Körper wieder in Balance bringen."

 

BASENFASTEN

Diese Methode ist was für Menschen, die nicht aufs Essen verzichten wollen oder können. Grundlage ist die Einteilung aller Lebensmittel in „basisch“ und „sauer“. Basische Lebensmittel sind kurzgefasst überwiegend diejenigen, die pflanzlich sind: also vegan. 

Die Idee dahinter ist, dass wir uns durch zu viel Kaffee, Alkohol, Brot, Pizza und Nudeln u.v.m. zu „sauer“ ernähren und dass das dem ausgewogenen und gesunden Säure-Basen-Gleichgewicht schadet. Ein „übersäuerter“ Körper neigt zu Verstopfung, unreiner Haut und Abgeschlagenheit. 

Gefastet wird 7 bis 14 Tage, gern auch öfter im Jahr, um so einer Übersäuerung entgegenzuwirken und den Körper regelmäßig zu entgiften.

Wie funktioniert’s?!:

Gegessen werden nur rein basische Lebensmittel, die alle ohne Zusatzstoffe sind und aus biologischem Anbau stammen. Es gibt drei Mahlzeiten am Tag und bei Bedarf zwei kleine Zwischenmahlzeiten. Sie dürfen sich satt essen! Allerdings sollten Sie nur so viel essen, wie dazu nötig ist.  

Beginnend ab dem ersten Fastentag wird jeden zweiten Tag ein Abführmittel getrunken (z.B. Glaubersalz, F.X. Passage) oder ein Einlauf vorgenommen. (siehe oben: Abführmittel ist besser!) 

Nach 14 Uhr sollten generell kein Obst und Rohkost mehr gegessen werden, da es danach schwer verdaulich ist. Auch Rohkost nach einer gekochten Mahlzeit zu essen, sollte vermieden werden. 

Die letzte Mahlzeit am Abend sollte spätestens um 18 Uhr gegessen werden, so wird der Stoffwechselprozess der Leber entlastet.  

Das Basenfasten legt ebenso wie Buchinger eine „Verschlackung“ des Körpers zugrunde. Um diese Schlacken – oder wer den Begriff lieber mag: Giftstoffe – auszuspülen, sollten deshalb über den Tag verteilt ebenfalls 2 bis 3 Liter Flüssigkeit in Form von stillem Wasser, Tee und Säften getrunken werden. Zudem sollte man sich täglich mindestens 45 Minuten an der Luft bewegen, und gelegentliche Massagen und Saunagänge sind zu empfehlen. 

Persönlicher Tipp: Die basische Veränderung im Körper kann mit Hilfe von speziellen Urinpapierstreifen aus der Apotheke verfolgt und kontrolliert werden. Da kann man gut sehen, wie lange man noch „sauer“ ist, obwohl man schon seit Tagen rein basisch isst.

Liste der basischen Lebensmittel: 

basische-produkte.de/lebensmittel/

balance-ph.de/basische_nahrungsmittel.html

Rezepte unter:  balance-ph.de/basische_rezepte.html

 

Massagen fördern die Durchblutung und verbessern die Funktion der Haut, die auch ein Entgiftungsorgan, sowie Leber und Niere, ist. Zusätzlich wirkt sich die Entspannung positiv auf den Stoffwechsel aus. 

 

AYURVEDISCHE PANCHAKARMA - KUR

Diese Ein-Tages-Kur dient ebenfalls der Grundreinigung des Körpers. Mittels einer Darmreinigung und Butterfett (Ghee) sollen auch hier die eingelagerten Stoffwechselprodukte und Gifte ausgeleitet werden. Das Fett wird äußerlich wie auch innerlich angewendet. Hinzu kommen Massagen mit (Kräuter-) Ölen, die die Durchblutung fördern und die Schadstoffe aus dem Muskel- und Bindegewebe lösen sollen, die dann in der Sauna oder dem Dampfbad herausgeschwitzt werden. 

Wie funktioniert’s:

Der Ayurvede verwendet als Abführ- und Reinigungsmittel das Malashudi-churna-Pulver (Meersalz-Kräuter-Mischung), das mit Wasser verdünnt und dann getrunken wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Abführmitteln soll es desinfizierend und reinigend auf die Darmschleimhaut wirken. Begleitend durchgeführte Yogaübungen unterstützen die Durchschleusung durch den Darm. Da das Salz in der Mischung den Darm austrocknet, wird anschließend Reis mit sehr viel Butter oder Butterschmalz (Ghee) gegessen. Manche nehmen zusätzlich vor und nach der Reinigung einen Milch-Öl-Einlauf vor. 

Die Reinigung wird so oft wiederholt bis die 5 Liter der Kräuter-Mischung so klar wieder ausgeschieden werden, wie sie getrunken wurden. Normalerweise ist das nach ein bis zwei Stunden der Fall. Idealerweise führt man dieses Prozedere an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden durch. 

Der mehrtägige oder -wöchige Verzicht auf Essen gehört nicht zu der Kur, allerdings eine auf den speziellen Typ abgestimmte Kost. Ayurveda teilt nach der jeweiligen Konstitution des Menschen in Vata-, Kapha- und Pitta-Typen ein. 

Weiterführende Informationen:  

zentrum-der-gesundheit.de/ayurveda.html

 

CHRISTLICHES FASTEN

Dauert 40 Tage, beginnend am Aschermittwoch bis zum Ostersamstag. Dadurch, dass an den Sonntagen das Fasten unterbrochen wird, kommt man genau auf 40 Tage. Es soll an die Zeit erinnern, die Jesus in der Wüste verbracht hat und dient dem Christen als Askese: Reinigung des Körpers, Sammlung der Willenskräfte, Buße tun und die „innere Einkehr“. So soll Kontakt zu Gott oder dem Göttlichen hergestellt werden. 

Wie funktioniert’s:

Verzichtet wird auf Süßigkeiten, Genussmittel wie Alkohol und Zigaretten, Fleisch, Eier und Milchprodukte. Zusätzlich soll man auf Dinge verzichten, von denen man sich persönlich nur schwer trennen oder die Nutzung reduzieren kann. Heutzutage wäre das bei den allermeisten wahrscheinlich das Handy. 

Begleitet wird diese Zeit durch Gebete und die Besinnung auf sich selbst und wer gläubig ist, vor allem eben auf Gott. 

 

„Energie sammeln, sich befreit und leicht fühlen."

 

Bei all diesen verschiedenen Methoden, gibt es auch einige Widersprüche. Beim Basenfasten z.B. ist Reis nicht erlaubt, da er „sauer“ ist, währenddessen Ayurveda ihn als anschließende Beruhigung und zum Ausgleich der Darmflora empfiehlt. Beim Basenfasten sind Mandeln als Zwischenmahlzeit beliebt, währenddessen bei einer Entfettungskur keine Mandeln gegessen werden sollen. Das Beste ist wohl, wenn man beim Fasten drei Dinge beachtet: 1. gut zu sich zu sein und auf sich zu achten, 2. nicht alles 120% befolgen und 3. bloß nicht jede Kalorien einzeln mit dem Taschenrechner nachzählen! 

Jeder Mensch ist anders und hat eine andere Konstitution. Nicht ohne Grund gibt es im Ayurveda eine dementsprechende Typen-Einteilung, die auf die Bedürfnisse, Schwächen und Stärken des individuellen Körpers eingeht. Ich empfehle daher, auf seine Intuition und den Körper zu hören, um „Ihre“ Art des Fastens zu finden. In der Regel bekommt einem am Besten, was einem auch guttut. 

 

Nicht gefastet werden sollte bei:

Überfunktion der Schilddrüse

Darmentzündung 

Colitis ulcerosa

Morbus Crohn

Darmtuberkulose

Krebs

Magengeschwür

Einnahme von Blutverdünnungsmitteln

Erschöpfungszuständen

Depressiven Phasen

Schwangerschaft und Stillzeit

Bulimie

nach Operationen

nach langen Krankheiten

nach Unfällen

und Kinder generell nicht

 

Bitte sprechen Sie vorher mit einem Arzt, wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie eine Fastenkur vertragen würden oder wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen! 

Für die Angaben und Inhalte der empfohlenen Internetseiten übernehme ich keine Verantwortung, ebenso für gesundheitliche Probleme resultierend aus einer der gemachten Angaben meinerseits. 

 
Helena von Rehberg

Über Belle Sophie

Auf Belle Sophie geht es um Ästhetik.
Sie umgibt uns und begegnet uns jeden Tag in verschiedenster Form. Nicht immer ist das Empfinden für Ästhetik dasselbe. Meinungen gibt es unzählige. Auf Belle Sophie wird eine dieser Meinungen vermittelt.

Aus Liebe zum "ß", weil es einfacher schöner aussieht, taucht es in den Texten ab Oktober 2018 wieder auf. 


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