20. Juni 2018

KLASSIZISMUS

„Wie sieht er denn aus, der typisch deutsche Baustil?!“

Danke an Prof. Frank Oppermann, für die Inspiration zu diesem Artikel.

 

Vor über 200 Jahren versuchte eine Nation ihrem neu gefundenen Bewusstsein und ihrer Identität durch Architektur Ausdruck zu verleihen. Das scheint damals wie heute äußerst schwierig zu sein.

 

 

Will man Architektur verstehen, muss man sich mit den menschlich vorherrschenden Verhältnissen in einem Land oder einer Gegend auseinandersetzen. Denn Architektur ist Ausdruck einer Gesellschaft und den Gegebenheiten einer Region. Sie begleitet gestalterisch gesellschaftliche Lebensumstände und Veränderungen, sowie auch die Suche nach sich selbst und einer nationalen Identität. 

Würde man sich die Augen verbinden und sich irgendwo auf der Welt aussetzen lassen, dann würde man mit ziemlicher Sicherheit erkennen können, in welchem Land man sich befindet, vielleicht sogar die Gegend oder die Stadt erkennen. Jede Nation hat über die Zeit hinweg einen für sich typischen Baustil entwickelt, der einen Wiedererkennungswert hat.

Derzeit wird viel über gesellschaftliche Veränderung geredet, die Unzufriedenheit mit den Regierungs- und Lebensumständen, über Religion und über nationale Identitäten; viele sprechen sogar von einer Krise, die erst am Anfang stehen soll und noch „schlimmer“ werden wird, was auch immer das bedeuten soll. Schaut man allerdings in die Geschichte zurück, hat es in regelmäßigen Abständen immer wieder Krisen gegeben, die als unangenehm oder schrecklich empfunden wurden, die aber im Nachhinein auch eine Veränderung herbeigebracht haben, die offensichtlich nötig war.

Um 1800 befand sich Europa auch in einer solchen Krise. Das Bürgertum wollte und der Adel musste sich neu formieren; und da stellte sich auch die Frage nach der gesellschaftlichen Identität, die Ausdruck finden sollte in einem neuen Baustil. Der Klassizismus begleitete baulich diese Identitätssuche.

 

Brandenburger Tor, Berlin, gebaut um 1788 - 91, Architekt: Carl Gotthard Langhans / Bild: © shutterstock
Die Werke von C.G. Langhans zählen zu den frühesten klassizistischen Bauten. Das Brandenburger Tor ist eines von ursprünglich 18 Berliner Stadttoren, ist in seiner Strenge und Geradlinigkeit von der französischen „Revolutionsarchitektur“ beeinflusst und zeigt den Beginn des Klassizismus im Königreich Preußen an.

 

 

Eine neue Stilepoche begleitet Veränderung

 

Der Beginn des Klassizismus wird in Deutschland datiert auf 1770. Zu dieser Zeit herrschte in Frankreich noch die absolutistische Monarchie und der Stil des Rokoko vor, was erst die Französische Revolution 1789 endgültig beenden wird. In Deutschland hingegen, damals Teil des Heiligen Römischen Reiches, herrschte zu dieser Zeit eine Kleinstaaterei aus circa 300 selbständigen Herrschaftsbereichen und deren Fürsten, Herzögen und Landgrafen. 

In diesem Jahrhundert veränderte sich die politische Stimmung in Mitteleuropa gravierend. Denn die immer mehr aufgeklärte und gebildete Bevölkerung, die die Einflussnahme der Kirche und die durch Geburtsrecht überhöhte Stellung des Adels für überholt ansah, lehnte sich auf und strebte nach einer Neuordnung des Systems. Die Franzosen beendeten ihre absolutistische Monarchie dann kurzerhand unter der Guillotine.

Ausgehend von Napoleons Machtergreifung und der sich anschließenden Kriege und territorialen Neuaufteilung Mitteleuropas war quasi alles in „Unordnung“ gebracht worden. Herrscher wurden degradiert oder zu höherem Stand erhoben, manche Monarchien wurden konstitutionell, durch die beginnende Industrialisierung kam das Bürgertum zu Reichtum und entwickelte dadurch ein neues Selbstverständnis – gesellschaftlicher Umbruch und wesentliche Veränderungen begleiteten das ausgehende 18. Jahrhundert. 

Das Erste Zeichen der Abkehr und des Widerstandes zeigte sich bereits in ersten Entwürfen verschiedener Architekten und Baumeister. Sie wendeten sich ab von den sinnentleerten, verschnörkelten Elementen des Rokoko, dem damit einhergehenden frivolen Lebensstils des Adels und bevorzugten eine klare, natürliche Formensprache. In der sogenannten „Revolutionsarchitektur“ zeigte sich der Wunsch und der Mut, sich frei zu machen von den bestehenden Konventionen.

 

„Kenotaph für Isaac Newton“, 1784, Entwurf von Étienne-Louis Boullée / Bild: © gemeinfrei
Viele dieser für den damaligen Menschen absurd anmutenden Entwürfe wurden nie verwirklicht, zeigen aber das veränderte, freiheitliche Bewusstsein. Verwendet wurden nur reine, klare und geometrische Formen wie Quader, Prisma und Kugel oder Kreis.

 

Der Wunsch nach Veränderung ist zum einen immer auch eine Gegenbewegung, zu dem was war und was nicht mehr gewollt ist, und zum anderen die Suche nach etwas völlig Neuem. Allerdings schneidet man sich weder ein neues politisches System einfach so aus den Rippen, noch einen neuen, noch nie dagewesenen Architekturstil, der diese neue gesellschaftliche Ordnung zum Ausdruck bringen kann. Was also tun, nachdem man das alte System umgeworfen hat und alles neu sortieren muss?

 

In der Krise Rückgriff auf Altbewährtes 

 

Man greift auf etwas Altbewährtes zurück, etwas was schon mal da war und im Rückblick als „gut“ befunden wird. Denn in unruhigen Zeiten sehnt man sich nach Stabilität, die man dann in etwas zu finden glaubt, was man kennt. Und so besann man sich zurück auf die Antike und den griechischen und den römischen Baustil; und letztendlich auch auf das damals herrschende parlamentarische System.

Der Anspruch an die Architektur und ihre Vertreter war kein geringerer, als das völlige Verstehen der antiken Prinzipien. Zudem sollten die Gebäude aus ihrem Inneren und ihrer Bestimmung heraus entwickelt werden. Eine Neuinterpretation sollte es sein und keine sture Kopie eines römischen oder griechischen Hauses. Und so flossen die geometrisch klaren Formen aus der anfänglichen „Revolutionsarchitektur“ mit ein. 

Kurzgefasst kann man sagen, dass die klassizistische Architektur bestimmt wird durch die griechische oder römische Tempelstirnwand mit Dreiecksgiebel oder einem Säulenportikus; lediglich Pilaster und Gesimse gliedern den blockhaften Baukörper. 

Dieser „klassizistische Stil“ (teilweise auch „klassischer Stil“ genannt) verbreitete sich europaweit. Auch wenn er sich im übrigen Europa „Neo-classicism“, also Neuklassizismus“ nennt und vielleicht leicht variiert, ist es doch dieselbe Formensprache, entsprungen aus derselben gesellschaftlichen Bewegung.

 

Königswache (Neue Wache), Berlin, gebaut um 1816 - 18, Architekt: Karl Friedrich Schinkel / Bild: © gemeinfrei
Die Anfänge des deutschen Klassizismus drückten sich in dorischem* Stil aus, einer Variante der griechischen Antike, die besonders streng und kraftvoll ist. Der Vorbau an der Haupteingangsseite, besteht aus einem Dreiecksgiebel, der von Säulen getragen wird (= Portikus), kombiniert mit kubisch schlichtem Hauptteil ohne Fenster oder sonstige Fassadengestaltung.

 

Gebäude und Städte für den Bürger

 

Der Klassizismus beinhaltet nicht nur einen neuen Architekturstil, sondern auch eine neue Bauaufgabe. Das wohlhabend gewordene und zugleich gebildetere Bürgertum, dass allmählich begann in Parlamenten mitzuentscheiden, verlangte nach Gebäuden für „sich selbst“. Die Bauaufgaben waren nun nicht mehr Schlösser und Kirchen, sondern Kommunal- und Kulturgebäude wie Museen, Bibliotheken und Theater. Die vom Adel angesammelten Kulturgüter werden jetzt öffentlich ausgestellt und der Bürger betrachtet das Museum als Bildungseinrichtung. Auf sogenannten Flanierterrassen, die sich vor dem Gebäude befinden, pflegte man sich im Gehen über geistige Themen zu unterhalten. Es galt als kultiviert während des „Flanierens“ über Kunst, Kultur und Naturwissenschaften zu diskutierten.

 

Altes Museum, Berlin, gebaut um 1825 - 30, Architekt: Karl Friedrich Schinkel / Bild: © tichr/shutterstock.com
Kubischer Baukörper mit Vorhalle („Flanierterrasse“) mit ionischen* Säulen, als Abschluss zum Lustgarten hin.
*ionische Säule = schlanke Säulenform mit Kannelur (Rillen), durch Stege getrennt, Volutenkapitell
*dorische Säule = gedrungene Säulenform, deren Kannelur in scharfen Graten aneinander stößt, schlichtes Kapitell

 

Innenraum Altes Museum, Berlin, Zeichnung von K.F. Schinkel, 1829 / Bild: © gemeinfrei
Treppenanlage mit ionischen Säulen und kassettierter Decke.

 

Zu den neuen Bauaufgaben kommt auch die konzeptionelle Stadtentwicklung hinzu. Bis dato wurde sich in Städten einfach „angesiedelt“, denn wirklich geplant wurden zuvor nur repräsentative Einzelbauten mit ihren barocken Anlagen und Gärten. Jetzt „gestaltet“ sich der Bürger seinen städtischen Lebensraum und die Anlagen werden umgeplant und „uminterpretiert“ in eine bürgerliche Stadt. Die Stadtentwicklung und die räumliche Auswirkung von Straßen, Gassen und Plätzen wird „geplant“ und klassizistische Gebäude sollen das Stadtbild prägen. J.J.F. Weinbrenner gestaltet die kleine Residenzstadt Karlsruhe zur Hauptstadt Badens um und Johann Hess, Stadtbaumeister von Frankfurt, die bis dato immer noch „mittelalterliche Burgstadt“.

 

Frankfurt, Blick auf die Alte Brücke, 1845 / Bild: © gemeinfrei                  
Das Gebäude rechts vorn, sowie die sich anschließende Gebäudezeile, sind durchgängig im klassizistischen Stil gebaut, auch wenn die hintere Bebauung schlichter gehalten ist (Wohnungsbau wurde in der Regel „einfacher“ gestaltet).

 

Ebenfalls neu war auch, dass die Kunstrichtungen sich getrennt voneinander entwickelten und unterschiedlich benannt wurden. Vorher waren immer alle künstlerischen Bereiche unter einem Begriff zusammengefasst. Nun trennte es sich in den Klassizismus für Architektur, die Malerei und Dichtung fand ihren Ausdruck in der Romantik und Möbel und Mode liefen unter Biedermeier und unterdes in Frankreich wiederum unter Directoire und Empire.

 

 

Die Liebe Not mit dem „typisch“

 

Wenn auch unterschiedlich bezeichnet, ist die Problematik mit sich europaweit verbreitenden Baustilen der, dass sie sich von anderen Nationen auch zu Eigen gemacht werden. Wie kann also ein Baustil typisch für nur eine Nation oder ein Land sein?

Auf der Suche nach dem Stil eines „vereinten Deutschlands“?

Der deutsche Architekt Heinrich Hübsch verfasste 1828 ein Manuskript mit dem Titel „In welchem Style sollen wir bauen?“, indem er sich mit dieser Frage auseinandersetzte und auch eine Lösung verfasste. Er forderte darin die Einheit von Konstruktion, Funktion und die Verwendung ortstypischer Materialien. Letzteres führt dann eben auch dazu, dass andere Gebiete natürlicherweise andere Materialien verwenden und somit etwas „ortstypisches“ entsteht. Aus diesem Grund ist auch immer ein typisch bretonisches Haus zu erkennen, denn es ist typischerweise aus dem vor Ort vorhandenen Stein und dem dort seit Jahrhunderten üblichen Stil gebaut. Aber: Gibt es diesen Stein auch woanders oder sind die gleichen Völker an verschiedenen Orten ansässig geworden, entstehen auch hier gleich aussehende Häuser. Eine klare Trennung ist also fast unmöglich.

Der Bau der „Walhalla“ zeigt die Problematik mit dem national erkennbaren Identitätsstil auf.

Nach der endgültigen Befreiung von Napoleons Herrschaft über die Deutschen (1814), plante der bayrische König Ludwig I., eine „Ruhmeshalle“ zu bauen, in der deutsche Persönlichkeiten geehrt werden. Erst Jahrzehnte später verwirklicht, errichtete der Architekt Leo von Klenze ganz im Stil des frühen Klassizismus und der Besinnung auf die griechische Antike ein Gebäude, das einem Tempel auf der Akropolis gleicht.

 Aber ist ein griechisch aussehendes Bauwerk zum Gedenken an Deutsche nicht ein Widerspruch in sich?

 

Walhalla, Donaustauf bei Regensburg, gebaut 1831 - 42, Architekt: Leo von Klenze / Bild: © shutterstock
Griechische Tempelarchitektur im dorischen Stil. Die außenstehenden Säulen laufen um die Halle herum.

 

Im Laufe der Zeit und der Identitätssuche der Deutschen und deren neu formiertem Land werden noch andere vorangegangene Stilrichtungen, wie Gotik und Renaissance, aufgegriffen. Und so zeigt sich der gesellschaftliche Zustand Deutschlands, einem ehemaligen Vielstaatenreich, im Pluralismus der klassizistischen Architektur. Erstmalig werden verschiedene Stilrichtungen unter einem Namen zusammengefasst, werden parallel in einer Epoche gebaut und existieren sogar in einer Stadt nebeneinander. Innerhalb des Gebäudes bleibt man aber konsequent in einer Stilrichtung, d.h. es wird nicht griechisch mit römisch vermischt und was außen gotisch ist, ist innen auch gotisch. 

Am Entwurf zur Werderschen Kirche in Berlin wird der angewandte Pluralismus des Klassizismus deutlich sichtbar. 

Hier legte der Architekt K.F. Schinkel dem König Friedrich Wilhelm III. von Preußen vier Entwürfe vor, von denen jeder einem anderen Stil entsprach. Zwei in griechischer Bauweise, davon einer in dorischem und einer in ionischem Stil, und zwei gotische Varianten, einmal ein- und einmal zweitürmig. Der König entschied sich für den gotisch zweitürmigen Baustil, der dann auch realisiert wurde, allerdings in einer finanziell eingeschränkten Ausführung.

 

Friedrichswerdersche Kirche in Berlin, gebaut 1824 - 31, Architekt: Karl Friedrich Schinkel / Bild: © Manfred Brückels/wikipedia
Backsteinbau in gotischem Stil nach dem Vorbild englischer Chapels. Der kubische Baukörper entspricht dem klassizistischen Prinzip, die schlichte Fassadengestaltung unterlag Kostengründen und wurde in „mittelalterliche Einfachheit“ ausgeführt.
  
Friedrichswerdersche Kirche, Innenraumansicht: Deckengewölbe und Bleiglasfenster. / Bild: © Arnold Paul/wikipedia
Das Deckengewölbe sieht aus wie ein Netzgewölbe, ist aber tatsächlich ein Kreuzrippengewölbe. Nur die breiten, von den Ecken aus sich kreuzenden Streben sind statisch „echt“. Die Schmalen sind aus Kostengründen „aufgemalt“ und wirken nur mittels aufgemalter Schatten dreidimensional.

 

Die Vielfalt des Klassizismus

Pluralismus

In der Stadt München kann man den Pluralismus innerhalb einer Stadt, den der Klassizismus hervorbringt, gut erkennen. Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner prägten in mehreren Jahrzehnten das bis heute erhaltene Stadtbild Münchens. Anhand der realisierten Prachtbauten im Auftrag des Königs und auch des Kronprinzen von Bayern, zeigt sich die Stilvielfalt des Klassizismus, der ohne sich gegenseitig zu stören, nebeneinander existiert und harmoniert.

 

Blick entlang der Ludwigsstraße, München / Bild: © Sergey Goryachev/shutterstock.com
Die Bebauung ist vom klassizistischen Stil geprägt. Auch hier ist die Wohnbebauung tendenziell schlichter gehalten als die Prachtbauten.

 

Griechisch ionisch

Glyptothek am Königsplatz, München, gebaut 1816 - 30, Architekt: Leo von Klenze / Bild: © Shevchenko Andrey/shutterstock.com
Portikus mit glatter Säule und ionischem Kapitell, dessen Giebeldach übergestülpt ist über einen kubischen, flachen Hauptteil. Die Fassade ist nur durch die Nischen mit Statuen gegliedert.

 

Griechisch dorisch

Propyläen am Königsplatz, München, gebaut ab 1854, Architekt: Leo von Klenze / Bild: © shutterstock
Der spätklassizistische Torbau ist im griechisch-dorischen Stil mit seitlichen Türmen in Quaderform gebaut.

 

Griechisch korinthisch neben italienischer Renaissance

Bebauung am Max-Joseph-Platz, München / Foto: 1860, Joseph Albert / Bild: © gemeinfrei
Links: Der Königsbau (Vorbild war der Palazzo Pitti in Florenz, 1458) im Stil der Renaissance, gebaut 1825 - 35, Architekt: Leo von Klenze
Rechts: Das Nationaltheater im griechisch-korinthischen Stil, gebaut 1832 - 42, Architekt: Friedrich von Gärtner

 

„Was ist denn nun der deutsche Stil?“ fragte König Maximilian II. von Bayern dann 1850, hatte sich doch noch immer keine eindeutig abgrenzende Stilrichtung herauskristallisiert. Ganz im Gegenteil: Dem Klassizismus folgte ab circa 1840 der Historismus, der noch weitere, frühere Stilmerkmale aufgriff, wie byzantinische und romanische.

 

Für das 19. Jahrhundert blieb die Frage Maximilians also unbeantwortet.

Daniele Ludewig 

 

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Meine Meinung und ein kleines Quiz zum "typisch deutschen Baustil"

Buchquellen:

Wilfried Koch: „Baustilkunde“, Bertelsmann Verlag, 1993

Lindemann/Boekhoff: „Lexikon der Kunststile“, Reinbek, RoRoRo Verlag, 1990

Winfried Nerdinger (Hrsg.): „Leo von Klenze“, Prestel Verlag, München, 2000

 

Über Belle Sophie

Auf Belle Sophie geht es um Ästhetik.
Sie umgibt uns und begegnet uns jeden Tag in verschiedenster Form. Nicht immer ist das Empfinden für Ästhetik dasselbe. Meinungen gibt es unzählige. Auf Belle Sophie wird eine dieser Meinungen vermittelt.

Aus Liebe zum "ß", weil es einfacher schöner aussieht, taucht es in den Texten ab Oktober 2018 wieder auf. 


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