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13. Oktober 2018

Braucht Kunst PR?

"Die großen blauen Pferde" / 1911 / Franz Marc // Copyright: gemeinfrei

 

Wenn man sich ein Bild oder ein Gemälde anschaut, passiert etwas mit einem. Die erste Reaktion ist in der Regel ein simples "gefällt mir" oder "gefällt mir nicht". Dann gibt es noch diejenigen, die das Bild aufgrund ihrer kunstgeschichtlichen Kenntnisse bewerten. Da fallen dann Formulierungen wie "hervorragende Linienführung" oder auch "expressiv" oder "historisch wertvoll". All das ist Kunst und noch viel mehr.

Es ist persönliches Empfinden und Geschmack, auch wenn das manch einer nicht einsehen will, sowie es eben auch im zeitlichen Kontext oder aufgrund der Fähigkeiten des Künstlers zu betrachten ist. Was sich im Laufe der Zeit geändert hat, sind die Begleitinformationen oder Geheimnisse, die manche Gemälde begleiten. Und nur aufgrund dieser Geschichten wird das ein oder andere langweilige Stück Leinwand oder Plastik zu einem teueren Kunstwerk. 

Jüngst gesehen bei dem nach der Auktion zerschredderten Bild des Künstlers Banksy, dass anschließend noch mehr wert war. Oder bei Joseph Beuys, dessen Skulpturen von seiner Gefangenschaft inspiriert sein sollten, und dann kam raus, daß das erfunden war. Und ist das Lächeln der Mona Lisa wirklich so geheimnisvoll? Es gibt noch andere Bilder mit lächelnden Personen darauf und keiner macht sich da Gedanken drum. 

 

Mehr zu den Absurditäten und den PR-Manipulationen demnächst ...

Schon lange nicht mehr so gelacht!

Ich war immer ein Fan von Harald Schmidt, ich liebe intelligenten Humor gepaart mit Wortwitz, und wenn gesellschaftliche Typisierungen pointiert widergespiegelt werden. All das hat dieser Film. An einer Stelle gab es sogar Applaus im Kino, weil eine der Filmfiguren mit ihrem Gefühlsausbruch wohl den Nerv einiger Anwesend getroffen hatte. 

Die Deutschen können gute Komödien machen, die über Proletenkino wie "Fack ju Göhte" hinausgehen. Die Zielgruppe dürften Leute sein, die "Gott des Gemetzels" und "Frau Müller muß weg" mochten. Man muß allerdings ein paar Vorkenntnisse über deutsche Geschichte, aktuelle Politik und Gesellschaftsphänomene mitbringen, sonst kann man die Grandiosität der Dialoge nicht erkennen und ist raus. Der Film ist was für gebildete Leute, eigentlich genau dieser gebildete Mittelstand, der in "Der Vorname" auf die Schippe genommen wird. Wer nicht über sich selber lachen kann, ist deshalb auch raus. 

Ich kann diesen Kinofilm nur wärmstens empfehlen und wünsche viel Spaß! 

Daniele Ludewig
Bild: copyright Constantin Film

INSPIRATION & MOTIVATION


In der Art wie wir leben, wie wir wohnen, und wie wir uns kleiden, aber auch im Umgang mit anderen Menschen wird unsere subjektive Wahrnehmung beansprucht oder auch beeinflußt. Positiv wie negativ. Das Wort Ästhetik drückt dieses subjektive Empfinden über Schönheit und Harmonie am besten aus und führt zur Auseinandersetzung damit.

Ist nur Symmetrie harmonisch?
Oder entsteht Harmonie auch durch Vielfalt?
Und ist Vielfalt immer schön?
Jeder entscheidet das für sich selbst.

Belle Sophie möchte Gedanken zu diesem vielseitigen Thema, das sich durch alle Lebensbereiche zieht, mit anderen teilen, und keine absolute Meinung vermitteln. Hier soll zum Nachdenken und zur Auseinandersetzung, und manchmal zum Schmunzeln, angeregt werden. Bestenfalls ist sie ein Wegweiser für eine Gesellschaft, die vielleicht ein bisschen vergessen hat, auf sich selbst und den Umgang mit anderen Menschen zu achten!

Über Belle Sophie

Auf Belle Sophie geht es um Ästhetik.
Sie umgibt uns und begegnet uns jeden Tag in verschiedenster Form. Nicht immer ist das Empfinden für Ästhetik dasselbe. Meinungen gibt es unzählige. Auf Belle Sophie wird eine dieser Meinungen vermittelt.

Aus Liebe zum "ß", weil es einfacher schöner aussieht, taucht es in den Texten ab Oktober 2018 wieder auf. 


Kontakt

Daniele Ludewig
Helena von Rehberg
contact@bellesophie.com
Postadresse auf Anfrage.


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